Black and White Konzert mit Deborah Woodson in Gescher am  05.04.2019

 

(Zeitungsbericht aus der Gescherzeitung vom 13.04.2019)

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Generalversammlung 2019

 

(Pressetext aus der Gescherzeitung vom 15.03.2019)

 

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Konzert "With a Smile on your face" 

 

 

 

(Bericht aus der Gescherzeitung vom 23.01.2019)

 

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Stimmbildung im Kloster Schönstatt Au, in Borken vom 17.11.-18.11.2018

 

(Zeitungsbericht aus der Gescherzeitung vom 22.11.2018)

 

 

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Die Filmmusik Gottes- Teil 2

 

 

Pressebericht aus der Münsterlandzeitung vom 10.06.2018 https://www.muensterlandzeitung.de/Staedte/Vreden/Wort-musik-und-stimmgewaltiger-Abend-1293517.html
 

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Generalversammlung 2018 

(Bericht aus der Gescherzeitung vom 27.02.2018)

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Weihnachtskonzert 2017

(Bericht aus der  Gescherzeitung vom 18.Jannuar 2018)

                

 

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                                                              (Bericht aus der Gescherzeitung vom 12.09.2017) 

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Pättgesgang 2017

(Bericht aus der Gescherzeitung vom 03.08.2017)

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Schöne Gemeinschaftserlebnisse

Spirit Voices“ planen vielseitige Aktivitäten bis 2019 / Treue Mitglieder geehrt

Das Singen im Gospelchor Spirit Voices macht Spaß und bietet bei Proben, Auftritten und anderen Anlässe, ein schönes Gemeinschaftserlebnis.Bester Beleg dafür ist die Treue der Sängerinnen und Sänger : In der Generalversammlung wurden langjährige Mitglieder geehrt, die teilweise seit den Anfängen des Chores vor 20 Jahren dabei sind.

Der Vorstand der „Spirit Voices“ hatte die Mitglieder zur jählichen Generalversammlung in das Vereinslokal „Hotel zur Krone“ eingeladen. Nach einem gemeinsamen Abendessen eröffnete die erste Vorsitzende Ludgera Schülting die Versammlung.Chorleiter Albert Göken lobte den Vorstand und die Sänger/innen für ihr großes Engagement und kündete an, zukünftig mehr Chormitglieder als Solisten bei den Konzerten einsetzen zu wollen.Durch das weiter Programm führte Jörg Pawig .Nach einem Rückblick auf das Jahr 2016, vorgestellt von Melanie Rolf, stellten die Chormitglieder fest, dass viele schöne Veranstaltungen wie zum Beispiel die gemeinsame Chortagesfahrt nach Münster mit dem humorvollen „Fräulein Emmi“ oder die Pättkesfahrt mit lustigen Spielen wieder sehr zum Zusammenhalt der Chormitglieder beigetragen hätten.Deswegen wurden schon weit im Voraus, bis 2019, neue Aktivitäten geplant, die nicht nur die Chormitglieder erfreuen sollen, sondern auch die Menschen, die gerne die Konzerte besuchen.Und dass im Gospelchor ein besonderes gutes Klima und Gemeinschaftsgefühl herrschen, sieht man daran, dass manche Mitgleider schon seit 20 Jahren dabei sind. Nicht nur diese, sondern auch andere Jubilare wurden in der Versammlung mit kleinen Präsenten geehrt.Ein besonderen Dank galt Bärbel Gödde, die schon seit der Gründung des Chores im Vorstand tätig ist.

Alle freuen sich auf die nächsten musikalischen und geselligen Aktivitäten.

 

 

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Stimmbildungswochenende Bergkloster Bestwig 

3. bis 5.Februar 2017

 

Nach dem großartigen Jubiläumskonzert im Januar, stehen beim Gospelchor Spirit Voices aus Gescher alle Weichen auf Weiterentwicklung. Es werden bereits jetzt schon wieder neue Lieder erarbeitet um das Repertoire zu erweitern.

Ein wichtiger Baustein in dieser Weiterenwicklung ist sicherlich aber auch das alljährlich von Chorleiter Albert Göken organisierte chorübergreifende Stimmbildungswochenende. 

Neben Sängerinnen/Sängern aus Ahaus, Wickede, Neheim und Wettringen nahm in diesem Jahr auch wieder eine große Truppe der Spirit Voices daran teil. Im Bergkloster Bestwig lernten die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre u. a., wie wichtig der „Impuls“ beim Singen ist, wo das Zungenbein sitzt und welche Atemtechnik das Lungenvolumen vergrößert.

Dieses Mal hatte der Chorleiter durch drei „fremde“ Gesangslehrerinnen äußerst kompetente Unterstützung ins Boot geholt, die es u. a. sogar schafften, drei Strophen eines russischen Volksliedes mit russischem Text einzustudieren. Hierbei erfuhr man auch, dass man in der russischen Volksmusik sehr viele Moll-Akkorde findet und die Lieder dadurch trauriger klingen als die Texte wirklich sind.

Ein weiterer Baustein der Chorentwicklung ist aber auch der Erhalt und Ausbau der „Stimmgewalt“. Dies erfordert ein stetiges Anwerben neuer Sänger. Derzeit umfasst der Chor 65 Sängerinnen und Sänger von 19 bis 68 Jahre. Das Durchschnittsalter liegt bei 49 Jahre. 

Wer Lust am Gesang und Interesse an einer guten Chorgemeinschaft hat, ist hiermit herzlich eingeladen einfach einmal zu den Proben zu kommen. Mittwochs (ab 22.2.2017, außerhalb der Schulferien) um 18:45 Uhr trifft sich der Chor im Hotel zur Krone (Grimmelt) in Gescher. 

Gesungen werden sowohl Gospels als auch Hits und Evergreens mit vorwiegend englischen Texten. Trotzdem sind keinerlei Sprach- oder Notenkenntnisse erforderlich. Jetzt - kurz nach einem Konzert ist der optimale Zeitpunkt für den Einstieg - Trau Dich!

 

 

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Spirit Voices begeistern mit Mischung aus Gospel und Jazz ...

Sogar Elvis lässt grüßen

 

 

Gescher (sk). „Ich bin von der Leistung

der Sängerinnen und Sänger begeistert“, freute sich Chorleiter Albert Göken. Zum 20-jährigen Bestehen bot der Gospelchor „Spirit Voices“ im ausverkauften Theater- und Konzertsaal ein anspruchsvolles Jubiläumskonzert. Erst nach mehreren Zugaben durften die Sängerinnen und Sänger die Bühne verlassen.

 

 

 

Die Mitglieder des Chores mochten es selbst kaum glauben, dass der Chor bereits seit zwanzig Jahren ein fester Bestandteil in der musikalischen Landschaft der Glockenstadt ist. Und so fieberten sie dem Jubiläumskonzert regelrecht entgegen.

Der Chor begann vor 20 Jahren unter der Leitung von Albert Göken mit 18 Sängerinnen und Sängern. Doch bei dieser Anzahl blieb es nicht lange. In nur vier Monaten wuchs der Chor auf die stolze Anzahl von fast 50 Mitgliedern an. Heute zählt der Chor 70 Mitglieder.

Die Chormitglieder haben bereits in zahlreichen Sonderproben viel Mühe aufgewendet, um ihr Publikum mit einem breit gefächerten Repertoire von Gospel bis Jazz zu begeistern. Und – die monatelangen Mühen haben sich gelohnt. Unter dem Motto „Gospel meets Jazz“ boten sie dem Publikum beste Unterhaltung. „Put your hand“ – ein bekannter Gospelsong, der in den 70er Jahren auch von Elvis Presley gesungen wurde – wurde von Jörg Pawig zu Gehör gebracht. Neben dem Chor mit seinen Solisten Julia Büter, Lorenz Lanfer und Michael Quadt brillierte die Trommelgruppe „Spirit Drums“, die sich aus Chormitgliedern zusammensetzt, mit Soli.

Begleitet wurde der Gesang durch die „Göken-Bande“ mit Rudolf F. Nauhauser am Saxophon, Nils Bloch am Schlagzeug, Oliver Koopmann am Bass und Christoph Blenker an der Gitarre. Kurzfristig ist Jasmin Engbers mit der Querflöte eingesprungen, sodass das Konzert „in seiner ganzen Fülle“ gegeben werden konnte, so Ludgera Schülting.

Sie war es auch, die als Co-Dirigentin den Titel „Afrika“ in einem Arrangement von Roger Emerson leitete. Hier fühlte sich der Besucher in den afrikanischen Urwald versetzt. Allein mit Geräuschen, die den Händen entlockt wurden, wurden Regenwaldklänge vom kleinen Regen bis hin zum Donnerschlag erzeugt. Begeisterter Applaus war wohl das schönste Kompliment für die Akteure. Ebenfalls als Co-Dirigentin zeigte sich Christina Schürmann bei „The Lady is a tramp“, die dafür nicht enden wollenden Beifall erhielt.

Mit „Oh Happy Day“ als Zugabe endete das fast dreistündige Konzert. „Alles hat ein Ende“, so Albert Göken, „ich muss wieder zurück nach Velen“. – „Wieso? Der kann auch hierbleiben“, kam es direkt aus dem Publikum. Ein schöneres Lob kann es für einen Chorleiter wohl nicht geben. Während Ludgera Schülting Präsente an die Solisten verteilte, dankte man dem Chorleiter musikalisch mit „Albert, wir danken dir von Herzen!“ Mit diesem „Chef“, so hieß es unisono bei den Akteuren, wolle der Chor gerne in die „Verlängerung“ gehen.

(Quelle: Allgemeine Zeitung Gescher + Bilderstrecke )

 

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 Teilnahme am Beratungssingen des Chor Verband NRW e.V.

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Stimmbildung Haus Haard im März 2014

 Stimmbildung mit Aha - Effekt

„Phonetik? Kenn ich nicht…“Am vergangenen Wochenende trafen sich Sänger und Sängerinnen  aus verschiedensten Chören in Oer – Erkenschwick zur Stimmbildung.

Die Musiker aus Gescher, Ahaus, Wickede und Haltern fanden ausschließlich Worte der Begeisterung, als sie am Sonntag die Rückreise von einem sehr lehrreichen Wochenende antraten. Wie aus einer Pressemitteilung des Chores hervorgeht hatte der gemeinsame Chorleiter Albert Göken mithilfe von fachlich kompetenten Dozentinnen ein gelungenes Wochenende zum Thema Klangbildung und Stimmsitz organisiert, aus dem so einige Sänger mit dem Aha – Effekt entlassen wurden.  

Schon am Anreisetag hatten sich die Sängerinnen und Sänger im Gymnastikraum auzuwärment, denn jeder sollte merken: beim Singen spielt der ganze Körper mit.

Nachdem die ersten ruhigeren Töne im „Ave Maria“ von Jaakko Mäntyjärvi erklungen waren, gab Albert Göken die ersten theoretischen Inhalte über beispielsweise die Funktion der Stimmlippen, der phonetischen (Phonetik = Lautlehre)  Vokalsysteme weiter, sodass an den Folgetagen darauf aufgebaut werden konnte. Erschienen die theoretischen Darlegungen zunächst noch nicht greifbar, so konnten die Musikerinnen und Musiker am Folgetag anhand einer kompetenten Schulung durch die Dozenten Heide Bertram (Gesangspädagogin) Anna – Lena Schilder (Musiklehrerin und Chorleiterin) und Eva Czarnuch, (Gesangsausbildung an der Musikschule Gescher und Chorleiterin) in verschiedenen Einheiten besser verstehen, was das Gehörte in der Praxis bedeutet. Der Tag splittete sich für alle in drei Einheiten, an denen sie in Kleingruppen teilnehmen konnten. So wurde mit Heide Bertram in verschiedensten Situationen improvisiert und mit rhythmischen Übungen das Gehör und die Zusammengehörigkeit der Mitglieder der Chöre geschult. Bei Anna – Lena Schilder erlernten die Teilnehmer Techniken aus dem sogenannten Feldenkrais, die dazu beitragen Haltungsfehler und Spannungen des Körpers zu lösen und so eine optimale Voraussetzung für das Singen zu schaffen. Bei Eva Czarnuck ging es darum, den richtigen Stimmsitz zu finden. dazu hatte jeder der Chormitglieder die Chance einzeln dem Chorleiter Albert Göken vorzusingen. Das diente nicht, wie man vielleicht vermutet, einem castingähnlichen Auswahlverfahren. Vielmehr  war es ihm ein Anliegen, Stimmen einzeln zu hören und seine Sängerinnen und Sänger zu motivieren.

 Als am Samstagabend dann noch Stücke wie „Chasing Cars“ von Snow Patrol und „Something Stupid“ von Frank Sinatra geprobt wurden, war bereits eine deutliche Verbesserung des Chorklanges zu vernehmen: Das konnte jeder bestätigen. Nachdem am Sonntagmorgen dann eine letzte gemeinsame Chorprobe stattfand verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander und die Gruppe löste sich langsam in viele zufriedene Heimreisende auf.

 

 

Gospelchor Gescher e.V.    info@spirit-voices-gescher.de